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Dialogreihe „Mannheimer Reden“ für den Deutschen Kulturförderpreis 2026 nominiert

• Würdigung der herausragenden unternehmerischen Kulturförderung der SRH mit dem Nationaltheater Mannheim • Preisverleihung am 11. Juni 2026 in Hamburg • SRH Vorstand Patrick Mombaur: „Wir wollen gemeinsam erarbeiten, was unsere Gesellschaft zusammenhält.“

Fünf Personen stehen auf einer Bühne vor einem Publikum in einem Theater. Sie lächeln und tragen formelle Kleidung.

Der Gesundheits- und Bildungsanbieter SRH ist für den Deutschen Kulturförderpreis 2026 nominiert worden. Das Format der „Mannheimer Reden“, das die SRH und das Nationaltheater Mannheim vor fast zehn Jahren gemeinsam ins Leben gerufen haben, ist in der Finalrunde um die Auszeichnung. Die Gesprächsreihe mit hochkarätigen Gästen aus Politik und Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft versteht sich als ein Forum für den Austausch und die Auseinandersetzung zu aktuellen gesellschaftlichen Themen und über die Frage, wie wir bei aller Vielfalt einen kontinuierlichen Dialog aufrechterhalten können.

Der Deutsche Kulturförderpreis würdigt seit 2006 herausragende unternehmerische Kulturförderung und wird durch den Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V., das Handelsblatt und das ZDF vergeben. Die Preisverleihung findet am 11. Juni in Hamburg statt.

SRH Vorstand Patrick Mombaur freut sich: „Die Nominierung macht uns sehr stolz. Unsere Überzeugung und die Grundidee der ‚Mannheimer Reden‘ ist: wir wollen uns nicht darüber empören, was unser Land, was eine Gesellschaft spalten kann, sondern gemeinsam erarbeiten, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Dafür verbinden wir Politik, Wissenschaft, Wirtschaft mit Kunst und Kultur.“

2017 wurden die „Mannheimer Reden“ als gemeinsames Projekt des gemeinnützigen Stiftungskonzerns SRH und des Nationaltheaters Mannheim initiiert. „Theater war schon immer ein Ort gesellschaftlicher Debatten. Die gemeinsame Haltung, Kultur und Teilhabe möglichst breit zugänglich zu machen, macht uns zu idealen Partnern für dieses Angebot“, so Patrick Mombaur und ergänzt: „Die Teilnahme an den Mannheimer Reden ist aus diesem Grund übrigens kostenfrei. Ich freue mich darauf, dass wir das Format auch in Zukunft gemeinsam mit dem Nationaltheater Mannheim erfolgreich weiterführen.“

Christian Holtzhauer, Intendant Schauspiel am Nationaltheater Mannheim, fügt hinzu: „Die enge Partnerschaft mit der SRH bei dieser Veranstaltungsreihe ist für mich etwas Besonderes: Wir suchen und diskutieren die Rednerinnen und Redner sowie die jeweiligen Themen immer im offenen Austausch, wir entwickeln das Format in enger Abstimmung weiter und wir treten immer gemeinsam auf. Das ist wirklich Zusammenarbeit auf Augenhöhe.“

Bisherige Redner:innen waren unter anderem Winfried Kretschmann, Nico Hofmann, Jakob von Weizsäcker, Michel Friedman, Maja Göpel, Jean Asselborn, Karl-Rudolf Korte und Andrea Römmele.

Weitere Informationen finden Sie unter www.mannheimer-reden.de sowie unter https://www.kulturkreis.eu/kulturfoerderpreis/deutscher-kulturfoerderpreis-26

 

 

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Fotos (Natalie Grebe) und PDF der Pressemitteilung zum Download

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