Karlsbad-Langensteinbach

BBRZ Karlsbad-Langensteinbach mit neuer Leitung

Claudius Dornblüth ist neuer Leiter des BBRZ

Das Berufliche Bildungs- und Reha-Zentrum in Karlsbad-Langensteinbach hat einen neuen Chef: Claudius Dornblüth hat zum 1. Januar die Leitung übernommen. Vorgänger Thomas Windolf wechselt voll in die Heidelberger Geschäftsführung.

Zum neuen Jahr hat im Beruflichen Bildungs- und Rehazentrum (BBRZ) in Karlsbad-Langensteinbach die Führung gewechselt. Claudius Dornblüth ist seit 1. Januar 2017 Leiter des BBRZ. Der studierte Sozialarbeiter löst den langjährigen Chef Thomas Windolf ab. Windolf konzentriert sich voll auf seine Tätigkeit in der Geschäftsführung der SRH Berufliche Rehabilitation, zu der das BBRZ gehört.

Das Bildungsunternehmen mit Hauptsitz in Heidelberg unterstützt Menschen beim Neueinstieg, die ihren Beruf wegen Krankheit oder Unfall aufgeben mussten. In Karlsbad-Langensteinbach testen Betroffene, welcher Beruf am besten passt und können sich direkt weiterbilden, etwa zum Industriekaufmann oder Zweiradmechatroniker.

Claudius Dornblüth kam 2011 zum Unternehmen und war in Heidelberg unter anderem Leiter der beruflichen Orientierung. „Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Unser Ziel ist, unsere Kunden passend auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten. Claudius Dornblüth bringt aus Heidelberg viel Erfahrung mit und kann dieses Know-how optimal einsetzen“, sagt Thomas Windolf.

Windolf verantwortet gemeinsam mit Geschäftsführerin Susanne Ecsedi die Weiterentwicklung des gesamten Unternehmens. Die SRH Berufliche Rehabilitation ist an 15 Standorten in Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz aktiv, neben Karlsbad-Langensteinbach auch in Karlsruhe. Qualifizierungen und Integrationstrainings helfen dabei, direkt am Wohnort schnell beruflich wieder einzusteigen. Die Kosten übernehmen in der Regel die Agentur für Arbeit oder die Deutsche Rentenversicherung.

„Die öffentlichen Träger setzen immer mehr auch auf kürzere Maßnahmen, um Menschen schnell wieder in den Beruf zu bringen. Dafür werden wir unser Wissen weiter vernetzen“, sagt Dornblüth.

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